Archiv für Mai 2013

im Christlichen Abendland   1 comment

 

Wasser hat hier eher symbolische Funktion. Trotz des neu errichteten Brunnens am Bonner Münster läßt sich hier kein Trinkwasser zapfen – wie es im gesamten Kirchengelände keine frei zugängliche Trinkwasserquelle gibt.

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im Osmanischen Reich   Leave a comment

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Überall, wo früher das Osmanische Reich sich ausbreitete, wird heute noch Trinkwasser gepflegt und kostenlos dargeboten.

Erkenntnisse aus 100.000 Reiserad-Kilometern   Leave a comment

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Die Fahrradreise von München ans Schwarze Meer 1981 war meine erste wiklich große Tour. In den Fotos findet sich diese Aufnahme aus Bukarest mit einem vorbildlichen Trinkwasserspender – sogar an die Hunde hat man gedacht!

Weitere Fotos von dieser Reise:

http://www.panoramio.com/map/?group=166308#lt=46.132505&ln=20.010526&z=11&k=1&a=1&tab=6&pl=all

Trinkwasserflaschen nachfüllen auf 4.000 m ü. NN   Leave a comment

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In dieser Höhe verließen wir uns auf die Sauberkeit des Wassers. Was sollte schon noch drüber sein, das das Wasser verschmutzt. Doch sicher sind wir nicht.

Wir erinnern uns an einen Abschnitt aus der „Regionalexpertise – Destabilisierungs-
und Konfliktpotential prognostizierterUmweltveränderungen in der Region
Zentralasien bis 2020/2050“ von Ernst Giese, Jenniver Sehring:

„Die Verknappung wird noch dadurch verstärkt, dass das vorhandene Wasser im Bereich der
Unterläufe stark mit Pestiziden und Düngemittelrückständen verschmutzt ist. Der
Düngemitteleinsatz ist um ein Vielfaches höher als in anderen Ländern. Selbst nach dem Verbot von
DDT 1983 befinden sich dieses wie auch andere toxische Mittel immer noch darunter. Die ge-
genwärtige Situation wird durch die erwarteten Umweltveränderungen noch verschärft wer-
den, wobei zwischen den kurz- und den langfristigen Auswirkungen unterschieden werden
muss.“
Die Expertise kann hier abgerufen werden und liest sich wie ein Krimi…
http://www.wbgu.de/fileadmin/templates/dateien/veroeffentlichungen/hauptgutachten/jg2007/wbgu_jg2007_ex05.pdf

Wem gehört das Wasser?   Leave a comment

CommonsBlog

Den gerechten Zugang zu Trinkwasser weltweit als Commons zu organisieren hat höchste Priorität. Die Lobby der Wasserprivatisierung arbeitet massiv am Gegenteil. Dabei ist natürlich jedes Argument nützlich. Auf eine Variante dieses Disputs bin ich mehr zufällig gestossen:

In US-Bundesstatt Oregon gibt es eine gesetzlich Regulierung der Wasserrechte. Demnach hat ein Grundeigentümer nicht automatisch unbeschränkte Verfügungsrechte auf Wasser, das über oder unter seinem Grund und Boden fließt. Befürworter eines unregulierten Verfügungsrechts auf Wasser argumentieren zum Beispiel so:

Kollektivismus breitet sich in Amerika aus wie ein Krebsgeschwür. Amerika entwickelt sich zu einem kollektivistischen, sozialistischen, kommunistischen Polizeistaat, in dem die Regierung alle natürlichen Ressourcen und privates Eigentum kontrolliert, während einzelne Bürger keine Rechte und keine Freiheit haben, so ein Kommentar auf youtube.

Man sieht an diesem erschreckenden Beispiel gut, wie geschickt hier simple und auf den ersten Blick einleuchtende Argumente populistisch genutzt werden. Unter dem Deckmantel der Freiheit wird einem…

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